Lebenslauf

Persönliches

  • am 25.01.1962 geboren
  • wohnhaft in Coesfeld
  • in einer Partnerschaft lebend
  • Vater zweier Kinder

Politischer Werdegang

  • 35 Jahre in unterschiedlichen Städten in unterschiedlichen Funktionen
  • seit 12 Jahren Vorsitzender der SPD Coesfeld, davor sechs Jahre stellv. Vorsitzender
  • seit 2008 Mitglied des Coesfelder Rates, davor zehn Jahre sachkundiger Bürger
  • von 2009 bis 2014 Mitglied des Kreistag Coesfeld, davor und danach sachkundiger Bürger
  • vier Jahre stellvertretender Vorsitzender der SPD im Kreis Coesfeld

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1978 – 1980 Fachoberschule für Bauwesen in Münster
  • 1980 – 1984 Fachhochschule für Bauingenieurwesen in Münster
  • 1986 – 1987 Fachhochschule für Wirtschaftsingenieurwesen in Bochum
  • 1987 – 1989 Stadtwerke Dortmund als Trainee
  • 1989 – 1990 Angestellter der Stadt Mühlheim am Main
  • 1991 Angestellter bei der Stadt Billerbeck
  • seit 1991 Angestellter bei der Stadt Bocholt im Bereich Stadtentwässerung

Ehrenämter und Mitgliedschaften

  • Ver.di
  • VCD
  • ADFC
  • NaBu
  • DJH
  • Mitglied im Förderverein der Martin-Luther-Grundschule in Coesfeld
  • Mitglied im Förderverein der Theodor-Heuss-Realschule in Coesfeld

Freizeitaktivitäten

  • Tischtennis als Mannschafts- und Wettkampfsport
  • Fahrradtouren in Nah und Fern
  • Lesen, wann immer es geht
  • Ski-Fahren und gute Luft in den Bergen genießen
  • Segeln bei Wind und Wetter
  • Freunde treffen und intensiv diskutieren

Du findest mich auf

    

 

Unterbezirk Coesfeld

Bei der Sanierung von Straßen müssen in NRW immer noch anteilig die Anwohner einen Beitrag leisten. Diese Regelung ist extrem unsozial und NRW nimmt damit eine Sonderrolle ein. Im Blogartikel erkläre ich, wie eine bessere Lösung aussehen könnte und was man für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge tun kann.

Was sind Straßenausbaubeiträge?
Irgendwann braucht jede Straße einmal eine Sanierung. In NRW sind die Kommunen laut dem Kommunalabgabengesetz (KAG) dazu gezwungen, die Anwohner an den entstehenden Kosten zu beteiligen. Die Höhe der Beiträge kann stark variieren und hängt von der finanziellen Situation der jeweiligen Kommune ab. Dadurch sind die Belastungen sehr ungerecht.